Zu 9/11 und MH17, oder: „Was Christian Ortner nicht in seinem Forum lesen will“

Am 6ten Juni 2017 schrieb Ortner den Blogeintrag: Strafprozess zu MH17-Abschuss in Niederlanden.

Im Forum wurden daraufhin unter anderem zwei bestimmte Postings eingebracht, eines wurde sofort online gestellt und Stunden später gelöscht, das zweite hing öffentlich uneinsehbar in der Moderation und wurde hernach ebenfalls entfernt. Nachfolgend der komplette Text beider Beiträge:


sokrates9: „Für mich einer schöner Beweis, dass Technik, Physik und entsprechende rationale Argumentation heute in der postfaktischen Zeit überhaupt keine Rolle mehr spielen!“

Die Geburtsstunde der postfaktischen Zeiten schlechthin war 9/11. Die zweifelsfreien Tatsachen: Vier Flugkörper, vier beschädigte Gebäude (beide Türme der Twintowers, WTC7, Pentagon), ein ‚Wrack‘ auf freiem Feld in der Nähe von Pittsburgh.

.) Wundersam im freien Fall einstürzende drei Gebäude am Ground Zero, wobei WTC7, ohne Treffer, erst rund 20 Minuten kollabierte, nachdem BBC darüber berichtete; ein Inferno bei den Twintowers, das vier Blackboxes dort vorgeblich in Luft auflöst und den Ausweis eines behaupteten Attentäters unversehrt vom Himmel fallen läßt; auch sonst waren die Attentäter sehr hilfreich dabei, ihre Unterlagen in einem Taxi zu vergessen oder in einem Koffer, der nicht eingecheckt wurde.

.) Mehrere vorgebliche Attentäter leben noch; Aufnahmen von Überwachungskameras der entsprechenden Flughäfen und dort eincheckenden Attentäter gibt es nicht; einzig ein Video ohne Timestamps zeigt zwei der Attentäter auf irgendeinem Airport.

.) Der Einschlag des vierten Flugzeuges auf freiem Feld bei Pittsburgh hinterließ ein Szenario, das Hilfskräfte so beschrieben, als hätte man eine Ladung Schrott in ein Loch gekippt. Leichenteile? Keine.

.) Zwei von insgesamt acht Blackboxes wurden präsentiert, bei der einzigen, die man offiziell auf Fotos zeigte, fehlt die Plakette mit der Zuordnung zur Maschine. Der Inhalt eines Voicerecorders wurde angeblich den Verwandten der Opfer vorgespielt, aus Pietätsgründen aber nicht allgemein veröffentlicht;

.) Artistische Flugleistungen mit Airlinern, vollzogen von Leuten, die laut Flugschule ein Monat davor nichtmal eine Cessna 175 perfekt im Griff hatten, wobei der Anflug von Norden, über das Weiße Haus und Capitol hinweg und einer nach Osten ausgeleiteten anschließenden 320 Grad ~Sturz-Sink-Kurve~ zum seitlichen Einschlag von Südwesten kommend ins Pentagon in Bodennähe den Gipfel aller Stunts des Tages bildet; Airtraffic-Kontroller, die das am Radarschirm verfolgten, beschrieben es als Flug eines Kampfjets. Dieser Gebäudeteil des Pentagons wurde zuvor by the way noch verstärkt.

.) Das rundum bestüberwachte Gebäude der Welt ist auf keinem einzigen Bilddokument mit einer anfliegenden oder einschlagenden Boeing erkennbar; alle Aufzeichnungen wurden beschlagnahmt.

.) Eine Boeing paßt weder der Höhe noch der Breite nach ins äußere Loch des Pentagons; die Triebwerke, speziell deren Antriebswellen aus Titan, verschwinden nicht; die Schnauze des Flugzeuges, ein weicher Aluminiumteil, kann nicht durch unversehrte Betonsäulen hindurch jenes große Austrittsloch, in Verlängerung des Eintritts, in einer weiteren Mauer im Inneren des Gebäudes hervorrufen; Leichen oder passende Wrachteile sahen Augenzeugen nicht.
Donald Rumsfeld, der Verteidigungsminster, war zu diesem Zeitpunkt am diametral gegenüberliegenden Teil des Pentagons und half später eigenhändig beim Wegtragen von Verwundeten, während Sanitäter daneben herliefen.

.) Egal ob beim Pentagon, am Ground-Zero oder in Pittsburgh: Augen- und Ohrenzeugen beschreiben durchgängig ein völlig anderes Szenario, als jenes des Untersuchungsberichts. In den Monaten vor dem Anschlag wurden offiziell die Aufzugsschächte der Twintower überarbeitet. Das Geröll aus New York wurde, entgegen allen Vorschriften, explizit nicht auf Sprengstoff hin untersucht, sondern raschest nach China gebracht durch dieselbe Firma, die beim ‚Anschlag‘ in Oklahoma die Überreste entsorgte.

Für Feinspitze von 9/11 zum Abrunden:

.) Unmittelbar vor den Anschlägen wurden, und das ist sogar vom Untersuchungsbericht bestätigt, auffällig viele und ungewöhnlich hohe Börsentransaktionen (Put-Optionen u.a. auf involvierte Fluggesellschaften) vorgenommen. Der offizielle Grund, hierbei nicht noch intensiver zu ermitteln, bestand darin, wonach den Profiteuren dieser Geschäfte keine Verbindung zu Al-Qaida nachgewiesen werden konnte und sie daher offiziell über kein Insiderwissen verfügten.

.) Unmodifizierte Airliner haben luftwiderstandbedingt in Bodennähe eine Maximalgeschwindigkeit weit unterhalb der unstrittig gemessen, darüber kommt es zu Manövrierunfähigkeit und strukurellen Schäden bis hin zum Flügelabriß.

.) Die behaupteten GSM-Anfrufe, deren Inhalte ansich schon skurril waren, aus den Flugzeugen waren 2001 technisch unmöglich, erstens durch die Flughöhe (mangelnde Sendeleistung der Cellphones), zweitens durch das geschwindigkeitsbedingt nicht praktizierbare Handover der Calls zwischen den Bodenstationen (damals hätte man auf Autobahnen am Boden jenseits der 300km/h schon keine Telephonate führen können); ein Anruf landete auf einem Anrufbeantworter und endet mit den geflüsterten Worten: „It’s a frame“; eine alte Frau wundert sich, weshalb ihr eigener Sohn sich mit Vor- und Familiennamen meldet, alle Gespräche verlaufen mehr oder minder so, daß Islamisten das Flugzeug entführt haben.

.) Wochen vor 9/11 erschütterte ein Skandal Washington, wonach das Pentagon keine ordnungsgemäße Buchhaltung über Billionenbeträge vorlegen könne (englisch: Trillions, kein Tippfehler). Das Thema war danach von Tisch.

.) Am selben Tag fand eine militärische Übung statt (Simulation eines feindlichen Luftangriffs auf die USA), bei dem bis auf wenige Kampfjets alle aus dem Raum New York mehrheitlich an die Grenze zu Kanada respektive in den Süden abgezogen wurden. In der Komandokette waren am 9. Septemer auffällig viele Verantwortliche verhindert und wurden durch unerfahrene Ersatzleute vertreten, am Funk und führungstechnisch generell herrschte nach dem ersten Aufprall auf Ground-Zero das reinste Chaos, was denn nun real und was Übung sei.

.) Bin Laden war zu diesem Zeitpunkt in Dubai in medizinischer Behandlung, er leugnete wiederholt, verantwortlich zu sein. Ein einziges, 2004 aufgetauchtes Video läßt ihn angeblich diese Tat bekennen; ob der Mann darin Bin Laden ähnlich sieht, mag man selbst entscheiden, spätestens der Goldring an der rechten Hand des Mannes sollte Zweifel an der Authentizität dieses ‚ultimativ rauchenden Colts‘ evozieren. Jahre später wurde ‚Bin Laden‘ im Meer entsorgt.

sokrates9: „Übrigens wurde [bei MH17] auch Teile des Funkverkehrs nicht freigegeben und liegen unter anderen in Deutschland mit der Begründung von Merkel dass bei Freigabe die nationale Sicherheit gefährdet sei!“

Der Klassiker schlechthin, der jeden Piloten (ich selbst habe einen VFR-Schein für Einmotorige) die Händer über dem Kopf zusammenschlagen läßt, bei Laien aber nicht die geringste Irritation hervorzurufen scheint. Die nächste Absurdität ist die Vereinbarung der ermittelnden Nationen untereinander, jede von ihnen könne ohne Angabe von Gründen die Veröffentlichung bestimmter Ermittlungsergebnisse untersagen.

„Auch solche Argumente stören niemand! Was mich auch wundert, dass da die Angehörigen nicht mehr Druck auf die Behörden ausüben die Wahrheit – wie auch immer die ist – darzustellen!“

Wenn man 9/11 einfädeln kann, etwas, das vergleichbar Jahrzehnte davor mit Operation Northwoods durchgezogen worden wäre, hätte Kennedy es nicht gestoppt, dann ist MH17 dagegen ein Kindergeburtstag. Der Vorfall stinkt zwar nicht minder zum Himmel, aber zumindest wußte man schon, was man den dummen Massen an Propaganda reindrücken konnte. Sind die Leute erstmal geschockt, setzt das Hirn aus und die bis heute andauernde Medienorgel erledigt den Rest.

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